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Historische Landwirtschaft

Roggen

Die Historische Landwirtschaft zeigt den Ackerbau, wie er Anfang bis Mitte des vorigen Jahrhunderts üblich war.
Drei Landwirte bestellen die ca. 15 Hektar große Ackerfläche in Abstimmung mit der Stiftung Büngerner/ Dingdener Heide nach historischem Vorbild.
So kommen keine Pestizide und kein Kunstdünger zum Einsatz.
Die Fruchtfolge sieht zwei Jahre Roggen und im dritten Jahr Kartoffeln vor.
Der Reihenabstand bei der Roggensaat und auch der Abstand der Kartoffelreihen ist größer als bei der konventionellen Landwirtschaft.
Da der Ertrag bei dieser Art des Wirtschaftens geringer ist, springt das Land NRW ein und gleicht den geringeren Ertrag finanziell aus.
Diese Art der Vertragslandwirtschaft macht es möglich, die Geschichte der Kulturlandschaft zu zeigen.
Gleichzeit sorgen die schonenden Anbaumethoden für mehr Artenvielfalt.

Ein Bericht von Eva Karnofsky zur Bewirtschaftung von Verena Honsel mp3